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13.05.2011 - 12.52 Uhr:
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Herr Krieger,
viel Spaß in allen Großstädten mit Fußballstadien. Da hat man eine Menge zu tun, zweimal in der Woche ganz viele FEINDLICHE Flaggen herunter zu schneiden.
Während sich unsere türkischen Mitbewohner zumindest in Würzburg noch keiner Rassenvergehen schuldig gemacht haben - eventuell eine Folge kultureller Veredelung durch Rassenvermischung? - haben die deutschstämmigen Bürger (übrigens ebenfalls ein Völkermix) da doch schon die eine oder andere Buch- und Flaggenverbrennung, sowie Greueltaten an rothaarigen Frauen, die Kräuter sammeln und Mitmenschen, die lange Bärte tragen auf dem Kerbholz.
Dennoch: ich bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein. Einer, der sich darüber freut, seit 50 Jahren Mitbürger zu haben, die die Schönheit ihrer Heimat nicht vergessen und trotzdem gerne bei und mit uns leben. Einer, der sowohl den Werterhalt, als auch die Kultur Frankens u.v.a. auch auf die türkische Flagge schreibt. Nur in Kriegen wird Kultur in Stahl und Blei gegossen und damit auf Menschen mit Fahnen geschossen. In guten Zeiten entwickelt sich der Mensch weiter. Auch kulturell.
Zur T Ü C K I S C H E N Hauptstadt sollte Würzburg zumindest nicht wieder werden, ganz ohne türkischstämmige und andere Mitbürger. Die deutsche Rasse scheint solo immer auf Ideen zu kommen, dass es einem tausendjährig graust.
Gerne würde ich intonieren: "Wehret den Anfängen" - aber da sind Sie ja doch schon ein ganzes Stück weiter.
Wir sind eine Demokratie. Sie können gerne umziehen, das deutsche Volk lässt Ihnen diese Freiheit. Die Freiheit, Mitbürger zu beleidigen, haben Sie definitiv nicht mehr als jeder andere. Möge die deutsche Exekutive auch Sie davor beschützen, dass Ihnen des Nächtens nichts abgeschnitten wird.
Ich empfehle Ihnen dringend die Kenntnisnahme des heute in Bayern 5 zitierten Berichts von Amnestie International und alle zukünftigen Versammlungen der Ortsgruppe (http://www.amnesty-wuerzburg.de). Hier können Sie sich sinnvoll - Tag und Nacht - betätigen. Im wahren Sinne fränkischen Wohlwollens.
Sie verzeihen, wenn ich weder Ihren deutschen... pardon, fränkischen... Gruß erwidere, noch einen im alten Rom an verdiente Prätoren üblichen, cäsarischen Gruß "Heil Krieger" oder ähnlich auf Ihre verblendete und zurecht geahndete "Großtat zum Wohle des fränkischen Volkes" anstimme.
Und zu Ihrem Deutschtum: "Kategorie" heißt das Wort, das Sie suchen und der Großteil "empfinden" nicht (den Rest an Rechtschreibvergehen lasse ich Ihnen als fränkisch durchgehen). Wie wäre es dennoch mit einem integrierenden Deutschkurs?
"subjektiv wehrt sich"
Jochen Haßfurter Hauptstraße 3 97332 Volkach
-------- Original Message -------- Subject: Fränkische wehrt sich (13-Mai-2011 4:53) From: Werner Krieger <
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> To:
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> Würzburg wurde mit türkischen Fahnen dekoriert, vor dem Dom und anderen > Kirchen. Zum 50. Jahrestag türkischer Gastarbeiter wurde Würzburg zur > türkischen Haupstadt. > Ich bitte um das Lesen der folgenden Mail-Folge an die Stadt und div. > Medien: > > > Am 13.05.2011 04:15, schrieb Werner Krieger: > > Hab nun die meisten Flaggen runtergeschnitten, gut oder nicht gut... > > > > zumindest bin ich heute nacht erwischt worden und hab ne Anzeige wegen > > Sachbeschädigung und eine Personaldatenerfassung als Staatsfeind der > > ersten Kathegorie in der Würzburger Wache über mich ergehen lassen. > > > > mit fränkischen Grüßen > > > > Werner Krieger > > > > > > > > Am 12.05.2011 16:32, schrieb Werner Krieger: > >> Dominante Türkische Beflaggung in der Innenstadt > >> > >> > >> Herzlichen Glückwunsch den Verantwortlichen zu der türkischen > >> Beflaggung der Innenstadt bis vor die Türen unserer heiligsten und > >> kulturellen Stätten. > >> Erdogans Nationalisten werden sicher ein paar Kerzen im Dom spendieren. > >> > >> Ein gelungener Beitrag zur Fremdenfeindlichkeit, denn der Großteil > >> der fränkischen Würzburger Bürger empfinden dies als besondere > >> Provokation! > >> > >> > >> Werner Krieger > >> Würzburg > > Wir sehn uns am Sonntag in Prichsenstadt
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